Gebäude und Anlagen wie Museen, Bürogebäude, Stadien, Flughäfen oder Versammlungsstätten bestehen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Strukturen, Räume und technischer Systeme.
Der Überblick über den tatsächlichen Zustand ist daher oft schwierig – insbesondere bei großen oder über Jahre gewachsenen Anlagen. Informationen liegen häufig verteilt vor, sind nicht konsistent und lassen sich nur eingeschränkt zusammenführen.
Hinzu kommt, dass sich Gebäude im Betrieb kontinuierlich verändern. Umbauten, technische Anpassungen und laufende Nutzung führen dazu, dass bestehende Dokumentationen schnell veralten.
Inspektionen und Bestandsaufnahmen erfolgen häufig manuell und sind zeitaufwendig. Gleichzeitig führen fragmentierte Daten und fehlende digitale Strukturen zu ineffizienten Prozessen und unnötigen Kosten im Betrieb.
In der Praxis bedeutet das:
Der Zustand und die Struktur der Gebäude sind oft nur teilweise bekannt.
Zusammenhänge zwischen Bauteilen und Anlagen sind schwer nachvollziehbar.
Entscheidungen über Betrieb, Instandhaltung und Weiterentwicklung basieren auf einer unvollständigen Datengrundlage.
Unser Ansatz für die Bauwerkserfassung
HydroMapper schafft eine vollständige und konsistente Datengrundlage für Gebäude und Anlagen.
Durch den Einsatz moderner Vermessungstechnologien werden auch große und komplexe Strukturen effizient erfasst – unabhängig davon, ob es sich um Innenräume, Außenbereiche oder technische Anlagen handelt.
So entsteht ein durchgängiges digitales Abbild des Gebäudes, das alle relevanten Strukturen und Informationen zusammenführt.
Die Datenerhebung erfolgt gezielt so, dass sie für Betrieb, Analyse und Weiterverarbeitung optimal nutzbar ist.




Mehrwert für Betrieb und Instandhaltung
Die vollständige Erfassung von Gebäuden und Anlagen schafft eine neue Qualität der Übersicht und Entscheidungsgrundlage.
Durch die hochauflösenden 3D-Daten entsteht ein durchgängiges Verständnis der gesamten Struktur – auch bei großen und komplexen Gebäuden.
HydroMapper ermöglicht so:
eine zentrale und interoperable Datengrundlage für alle Beteiligten
eine deutlich verbesserte Übersicht über Räume, Bauteile und technische Anlagen
die einfache Anreicherung von Daten, z. B. durch Fotos und Dokumentationen vor Ort
eine nachvollziehbare und revisionssichere Dokumentation von Zuständen und Veränderungen
In der Praxis bedeutet das:
Betrieb und Instandhaltung können deutlich effizienter gesteuert werden. Maßnahmen lassen sich besser planen und priorisieren, ungeplante Ausfälle werden reduziert und Stillstandszeiten minimiert. Gleichzeitig verbessert sich die Budgetplanung, da Entscheidungen auf einer konsistenten und aktuellen Datengrundlage basieren.




